Angebote zu "Indien" (8 Treffer)

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Barbera Caffe Drip Coffee 9 Bags
Bestseller
3,59 € *
zzgl. 3,90 € Versand

Die Barbera Drip Coffee Bags sind die idealen Kaffeebegleiter für Zuhause, auf der Arbeit und unterwegs. Dabei lädt die Arabica-Robusta-Mischung zu einer Entdeckungsreise durch sieben Kaffeeländer ein. Von Brasilien, Kolumbien, Costa Rica, Honduras und Guatemala bis nach Indien und der Insel Java in Indonesien werden dabei die besten Anbaugebiete der Welt angesteuert. Diese Vielfalt ist auch der Grund für den besonderen Charakter der Mischung. Die dunkle Röstung wird von einem milden Aroma und Noten von dunkler Schokolade und Nüssen begleitet. Enthalten sind 9 einzelportionierte Beutel für einen leckeren Filterkaffee. Einfach die Flügel des Beutels öffnen, in die Tasse einhängen, mit heißem Wasser aufgießen und mit dem frischen Kaffeeduft abheben. Seit 1870 ist die Rösterei Barbera, die wohl älteste in Süditalien, traditionell in Familienbesitz und wird mittlerweile auf der ganzen Welt für ihre ausgezeichneten Kaffeespezialitäten geschätzt.

Anbieter: Roastmarket
Stand: 25.10.2020
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RAD AB II ? Vier Jahre mit dem Rad um die Welt
16,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Es gibt ihn noch: den Weltumradler, der um die Welt auch wirklich radelt. Der Erlanger Peter Smolka erlebt durch sein Prinzip Nicht aufgeben, nicht umsteigen - im Sattel bleiben! auch die schwierigen Momente einer jahrelangen Radtour um den Globus: eisige Kälte in Russland, extreme Hitze in Mittelamerika und Afrika, frustrierenden Gegensturm in der monotonen Steppe Kasachstans, gleichermaßen frustrierende Visumprobleme, die ihn vor der chinesischen Grenze vier Wochen lang festsetzen.Doch die angenehmen Erlebnisse überwiegen bei einem solchen Abenteuer. Als langsam Reisender ist Peter Smolka immer ganz nah an den Menschen und an der Natur. Er nimmt Indien intensiv mit der Nase auf, Südostasien mit dem Gaumen, genießt die Freiheit in der Weite Kanadas. Und besonders überrascht ist er von der Warmherzigkeit der Menschen in Mexiko und Kolumbien, ausgerechnet in den Ländern, die sonst eher wegen der Drogenkriminalität Schlagzeilen machen.Allerdings macht der Erlanger in Amerika auch die beiden dunkelsten Erfahrungen seines langen Radreiselebens. In Nicaragua überfallen ihn zwei Männern mit einer Machete, und in Argentinien wird ihm drei Jahre nach dem Start zu dieser Tour das treue Fahrrad gestohlen.Da Flüge über die Ozeane ein Bruch im Reisetempo wären, wählt Smolka den Seeweg und erfährt so auf wochenlangen Reisen über Pazifik und Atlantik viel über das Leben auf modernen Containerschiffen. Nach der Durchquerung ganz Afrikas von Kapstadt bis nach Kairo kehrt er über den Bosporus nach Europa zurück. Nach 88.000 geradelten Kilometern durch 68 Länder kommt er viereinhalb Jahre nach dem Aufbruch wieder in Erlangen an. Am Ende kann Peter Smolka stolz sagen: Ich bin um die Erde geradelt - ehrlich! Erleben Sie Peters grandiose Weltumradlung und seine Abenteuer live und auf großer Leinwand! ? genial!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.10.2020
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Sharjah - Die Geschichte einer Stadt. Tl.2
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Sharjah und das benachbarte Ra's al-Khaimah, seit Jahrhunderten Herrschaftsgebiet der Qawasim, haben sich im Laufe der Zeit zu bedeutenden Wirtschafts- und Seemächten entwickelt, mit territorialen Besitztümern sowohl an der arabischen als auch an der persischen Golfküste. Ende des 18. Jh. spielten sie eine entscheidende Rolle im Geflecht der gemeinsamen und widerstreitenden Interessen, deren nationale und regionale Auswirkungen das Leben der Menschen in der Golfregion beeinflussten.Anfang des 19. Jahrhunderts sah sich der erste Shaikh Sultan bin Saqr al-Qasimi so großen Zwängen und hohem Druck ausgesetzt, dass er 1820 schließlich den "Allgemeinen Seevertrag" mit Großbritannien unterzeichnete. Der Vertrag sicherte den Briten die Vorherrschaft im Golf und die Kontrolle der Handelsrouten nach Indien und Fernost. Durch eine Reihe von Zusatzverträgen band die britische Krone die Shaikhs der sogenannten Vertragsküste des Arabischen Golfs eng an Großbritannien. Zwar konnten die Shaikhs ihre inneren Angelegenheiten selbst regeln, jedoch nur, solange sich daraus kein Konflikt mit der britischen Hegemonie ergab und deren umfassende Kontrolle aller regionalen Angelegenheiten nicht gefährdet war. Mit einer Kombination aus sanfter Diplomatie und erbarmungslosem Zwang hielten die Briten ihre absolute Vormachtstellung in der Region aufrecht.Der vorliegende zweite Teil knüpft an den ersten Band an und vermittelt ein detailliertes Bild einiger Entwicklungen, die für Sharjah und die Golfregion zwischen 1932 und 1951 von großer Bedeutung waren. Der zivile Flughafen in Sharjah verwandelte sich in eine Militärbasis und diente auch als geheimer Zwischenstopp für Flüge, die Juden aus Ostasien und China in den damals neugegründeten Staat Israel brachten.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Sharjah – Die Geschichte einer Stadt, Teil 2
38,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Sharjah und das benachbarte Ra’s al-Khaimah, seit Jahrhunderten Herrschaftsgebiet der Qawasim, haben sich im Laufe der Zeit zu bedeutenden Wirtschafts- und Seemächten entwickelt, mit territorialen Besitztümern sowohl an der arabischen als auch an der persischen Golfküste. Ende des 18. Jh. spielten sie eine entscheidende Rolle im Geflecht der gemeinsamen und widerstreitenden Interessen, deren nationale und regionale Auswirkungen das Leben der Menschen in der Golfregion beeinflussten. Anfang des 19. Jahrhunderts sah sich der erste Shaikh Sultan bin Saqr al-Qasimi so grossen Zwängen und hohem Druck ausgesetzt, dass er 1820 schliesslich den „Allgemeinen Seevertrag“ mit Grossbritannien unterzeichnete. Der Vertrag sicherte den Briten die Vorherrschaft im Golf und die Kontrolle der Handelsrouten nach Indien und Fernost. Durch eine Reihe von Zusatzverträgen band die britische Krone die Shaikhs der sogenannten Vertragsküste des Arabischen Golfs eng an Grossbritannien. Zwar konnten die Shaikhs ihre inneren Angelegenheiten selbst regeln, jedoch nur, solange sich daraus kein Konflikt mit der britischen Hegemonie ergab und deren umfassende Kontrolle aller regionalen Angelegenheiten nicht gefährdet war. Mit einer Kombination aus sanfter Diplomatie und erbarmungslosem Zwang hielten die Briten ihre absolute Vormachtstellung in der Region aufrecht. Der vorliegende zweite Teil knüpft an den ersten Band an und vermittelt ein detailliertes Bild einiger Entwicklungen, die für Sharjah und die Golfregion zwischen 1932 und 1951 von grosser Bedeutung waren. Der zivile Flughafen in Sharjah verwandelte sich in eine Militärbasis und diente auch als geheimer Zwischenstopp für Flüge, die Juden aus Ostasien und China in den damals neugegründeten Staat Israel brachten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Indien
8,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Es ergab sich eine fantastische Möglichkeit für uns, Indien auf einer individuell zusammengestellten, 5-wöchigen Rundreise kennenzulernen. Vor der Abreise standen die Flüge und die Hotels fest, alles andere zählte zur Rubrik Überraschungen. Uns erwartete eine aufregende, interessante, aber auch anstrengende Reise durch das Land mit der zweithöchsten Bevölkerungszahl auf der Welt. Über die Hotels in Delhi, die als Sprungbrett für Rundreisen dienen, lassen sich einfach und schnell mehrtägige Rajasthan-Rundfahrten buchen. Meist sind es Privatfahrten mit dem PKW, zu denen ein Fahrer gehört. Vom Goldenen Dreieck Indiens hat wohl schon fast jeder gehört. Es wird durch die drei Städte Delhi, Agra und Jaipur gebildet. Das sind die klassischen Rundfahrtorte. In Agra besuchten wir natürlich das Taj Mahal und das Agra-Fort. Jaipur mit dem 'Palast der Winde' ist als 'Rosa Stadt' oder auch 'Edelsteinstadt' bekannt. Da wir schon einmal in Indien waren, wollten wir alles sehen. Also beinhaltete unsere Rundfahrt zusätzlich die blaue Stadt Jodhpur, die den Beinamen 'die Elefantenstadt' trägt, mit dem Amber Fort. In Jodhpur findet man die mit Abstand grösste Elefantendichte im Lande. Die Heilige Stadt Puschkar zieht mit dem Heiligen See, der einer der sehr wenigen natürlichen Seen Rajasthans ist, die Besucher in seinen Bann. Udaipur ist die schönste Stadt auf dieser Rajasthan-Rundreise. Der City-Palast, der Pichola-See und das Taj Palace, auf einer Insel im künstlich angelegten See, sind die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Udaipur ist von Bergen umgeben, die zur Monsunzeit herrlich grün sein sollen. Delhi und seine Sehenswürdigkeiten beschlossen den ersten Teil der Rundreise. Nach elf anstrengenden Tagen flogen wir in den Südwesten Indiens, nach Kochi im Bundesland Kerala. Der ursprünglichste Stadtteil Fort Kochi, berühmt für seine chinesischen Fischernetze, liegt auf einer der vielen Inseln Cochins. Es ist ein beliebter Touristenort, der sich gut mit einem Tuktuk erkunden lässt. Touren in die Backwaters und die Teeplantagen sind obligatorisch. Unser letztes grosses Ziel war Indiens kleinstes Bundesland Goa. Kilometerlange Strände, aber auch seine Natur sind die Schätze Goas. Wie überall in Indien kann man auch in Goa Ausflüge mit dem PKW buchen und sich zu Wildparks, anderen Stränden oder Wasserfällen fahren lassen. Am Strand faulenzen lässt es sich im Süden Goas wunderbar. Kerala und Goa sind die Gewürzgärten Indiens. Etwas Interessanteres, als sich durch die Welt der verschiedensten Gewürzpflanzen führen lassen, gibt es kaum. Nach dieser Erholung ist man fast wieder bereit, sich an das Chaos von Mumbai zu stürzen. Mumbai hat viel Geschichte zu bieten, die sich vor allem in den den Bauwerken und Sehenswürdigkeiten ausdrückt. Der für Touristen sehenswerte Stadtteil is Colaba. Für eine Stadtrundfahrt mit dem Taxi sollte man schon gut drei Stunden veranschlagen. Es lohnt sich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Sharjah – Die Geschichte einer Stadt, Teil 2
30,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Sharjah und das benachbarte Ra’s al-Khaimah, seit Jahrhunderten Herrschaftsgebiet der Qawasim, haben sich im Laufe der Zeit zu bedeutenden Wirtschafts- und Seemächten entwickelt, mit territorialen Besitztümern sowohl an der arabischen als auch an der persischen Golfküste. Ende des 18. Jh. spielten sie eine entscheidende Rolle im Geflecht der gemeinsamen und widerstreitenden Interessen, deren nationale und regionale Auswirkungen das Leben der Menschen in der Golfregion beeinflussten. Anfang des 19. Jahrhunderts sah sich der erste Shaikh Sultan bin Saqr al-Qasimi so großen Zwängen und hohem Druck ausgesetzt, dass er 1820 schließlich den „Allgemeinen Seevertrag“ mit Großbritannien unterzeichnete. Der Vertrag sicherte den Briten die Vorherrschaft im Golf und die Kontrolle der Handelsrouten nach Indien und Fernost. Durch eine Reihe von Zusatzverträgen band die britische Krone die Shaikhs der sogenannten Vertragsküste des Arabischen Golfs eng an Großbritannien. Zwar konnten die Shaikhs ihre inneren Angelegenheiten selbst regeln, jedoch nur, solange sich daraus kein Konflikt mit der britischen Hegemonie ergab und deren umfassende Kontrolle aller regionalen Angelegenheiten nicht gefährdet war. Mit einer Kombination aus sanfter Diplomatie und erbarmungslosem Zwang hielten die Briten ihre absolute Vormachtstellung in der Region aufrecht. Der vorliegende zweite Teil knüpft an den ersten Band an und vermittelt ein detailliertes Bild einiger Entwicklungen, die für Sharjah und die Golfregion zwischen 1932 und 1951 von großer Bedeutung waren. Der zivile Flughafen in Sharjah verwandelte sich in eine Militärbasis und diente auch als geheimer Zwischenstopp für Flüge, die Juden aus Ostasien und China in den damals neugegründeten Staat Israel brachten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Indien
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Es ergab sich eine fantastische Möglichkeit für uns, Indien auf einer individuell zusammengestellten, 5-wöchigen Rundreise kennenzulernen. Vor der Abreise standen die Flüge und die Hotels fest, alles andere zählte zur Rubrik Überraschungen. Uns erwartete eine aufregende, interessante, aber auch anstrengende Reise durch das Land mit der zweithöchsten Bevölkerungszahl auf der Welt. Über die Hotels in Delhi, die als Sprungbrett für Rundreisen dienen, lassen sich einfach und schnell mehrtägige Rajasthan-Rundfahrten buchen. Meist sind es Privatfahrten mit dem PKW, zu denen ein Fahrer gehört. Vom Goldenen Dreieck Indiens hat wohl schon fast jeder gehört. Es wird durch die drei Städte Delhi, Agra und Jaipur gebildet. Das sind die klassischen Rundfahrtorte. In Agra besuchten wir natürlich das Taj Mahal und das Agra-Fort. Jaipur mit dem 'Palast der Winde' ist als 'Rosa Stadt' oder auch 'Edelsteinstadt' bekannt. Da wir schon einmal in Indien waren, wollten wir alles sehen. Also beinhaltete unsere Rundfahrt zusätzlich die blaue Stadt Jodhpur, die den Beinamen 'die Elefantenstadt' trägt, mit dem Amber Fort. In Jodhpur findet man die mit Abstand größte Elefantendichte im Lande. Die Heilige Stadt Puschkar zieht mit dem Heiligen See, der einer der sehr wenigen natürlichen Seen Rajasthans ist, die Besucher in seinen Bann. Udaipur ist die schönste Stadt auf dieser Rajasthan-Rundreise. Der City-Palast, der Pichola-See und das Taj Palace, auf einer Insel im künstlich angelegten See, sind die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Udaipur ist von Bergen umgeben, die zur Monsunzeit herrlich grün sein sollen. Delhi und seine Sehenswürdigkeiten beschlossen den ersten Teil der Rundreise. Nach elf anstrengenden Tagen flogen wir in den Südwesten Indiens, nach Kochi im Bundesland Kerala. Der ursprünglichste Stadtteil Fort Kochi, berühmt für seine chinesischen Fischernetze, liegt auf einer der vielen Inseln Cochins. Es ist ein beliebter Touristenort, der sich gut mit einem Tuktuk erkunden lässt. Touren in die Backwaters und die Teeplantagen sind obligatorisch. Unser letztes großes Ziel war Indiens kleinstes Bundesland Goa. Kilometerlange Strände, aber auch seine Natur sind die Schätze Goas. Wie überall in Indien kann man auch in Goa Ausflüge mit dem PKW buchen und sich zu Wildparks, anderen Stränden oder Wasserfällen fahren lassen. Am Strand faulenzen lässt es sich im Süden Goas wunderbar. Kerala und Goa sind die Gewürzgärten Indiens. Etwas Interessanteres, als sich durch die Welt der verschiedensten Gewürzpflanzen führen lassen, gibt es kaum. Nach dieser Erholung ist man fast wieder bereit, sich an das Chaos von Mumbai zu stürzen. Mumbai hat viel Geschichte zu bieten, die sich vor allem in den den Bauwerken und Sehenswürdigkeiten ausdrückt. Der für Touristen sehenswerte Stadtteil is Colaba. Für eine Stadtrundfahrt mit dem Taxi sollte man schon gut drei Stunden veranschlagen. Es lohnt sich.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot